Logic gesteuerte elektromagnetische Schalter

Jeder Schalter in Vorstufen und Vollverstärker über den ein Signal läuft, funktioniert nach der ELEKTROMAGNETISCHEN Methode. Diese Technik ist zwar alt, aber sehr bewährt und leider teuer. McIntosh hat mit neuen Materialien und verbesserter Mechanik eine Schaltertechnik geschaffen, die klanglich unerreicht ist.
Jeder Schalter besteht aus einem Glaskörper der mit sauerstoffreiem Gas befüllt ist und aus dessen beiden Enden zwei abgedichtete Leiter herauskommen. Diese beiden metallischen "Stifte" ragen im Glaskörper soweit hinein, daß sie sich überlappen, mit einem Abstand der etwa im Bereich eines hundertstel Millimeter liegt. Die Leiter bestehen aus einem magnetischen Material und werden zuerst mit Gold, dann mit Rhodium und zuletzt mit Ruthenium überzogen. Ruthenium ist das momentan beste Kontakmaterial. Dieser Glaskörper wird dann in das Zentrum einer Kupferspule plaziert und zusammen mit dieser in eine Schall absorbierende Kunstoffeinheit montiert und vergossen. Die Schalt- und Spulenkontakte ragen aus dem Kunstoffkörper für die Verbindung auf der Platine. Wenn an der Spule eine DC anliegt wird ein Magnetfeld erzeugt, welches die beiden Leiter im Glas Körper miteinander verbindet. Die Kontakte im Glaskörper können nicht korrodieren und garantieren einen perfekten widerstandsarmen Übergang ohne die üblichen Verzerrungen. Für lange Zeit!

Tiefton- und Höhenregler ohne Klangverluste

Die Ton-Kontrolle in einem McIntosh ist Tradition und ein gewisser Luxus, der schlechten Aufnahmen oft zugute kommt. McIntosh hat mit dieser Technik langjährige Erfahrung. In den neuen Geräten kommt für die Klangregelung ein eigener unabhängiger und hochwertiger Verstärkerkreis zum Einsatz. Die Ausgangsstufe wurde nochmals verbessert und damit klanglich präziser, wie auch meßtechnisch verzerrungsärmer. Die Absenkung ist von 0 bis -12dB in 1 dB Schritten regelbar. Befindet sich der Drehregler in der Stellung 0, so wird der ganze Regelkreis aus dem Signalweg genommen.




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